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Systeme

Systeme, die produktiv laufen.

Wir zeigen hier keine Bildschirmfotos. In produktiven Systemen stehen die Daten von Händlern, Vertretern und Lieferanten: Namen, Einkaufspreise, Margen. Uns gehört die Software, nicht die Daten darin. Was wir zeigen können, ist die Architektur dahinter.

Branchen

  • Textilhandel
  • Hotellerie
  • Verpackungsindustrie

Der Textilfall steht unten ausführlich, weil er der einzige ist, den wir beim Namen nennen dürfen. Nicht, weil wir nur Textil könnten. Was ein Betrieb herstellt oder handelt, ändert die Architektur weniger, als man denkt: Ein Bestellprozess mit Perioden, Aggregation und Dokumentenpflicht sieht im Stoffgroßhandel aus wie im Bankettgeschäft.

Das Haus

B2B-Textilgroßhandel, weltweit

HilcoTDC Design

150 bis 200 Händler in rund 15 Ländern, zwei bis drei Bestellperioden im Jahr. ERP, Händlerportal und Website laufen auf einer Datenbasis: von der Bestellung über die Sammelbestellung beim Hersteller bis zu Zoll und Versand.

Hilco und die TDC Design KG sind unser eigener Betrieb. Die Software, die ihn trägt, haben wir gebaut.

Ebenfalls im Produktivbetrieb

Hotellerie und Verpackungsindustrie

Eine digitale Bankett- und Eventplanung für ein Hotel: Rollenkonzept, Live-Vorkalkulation, PDF für den Kunden. Und ein fachlicher Auskunftsdienst, der belegbasiert antwortet statt frei zu generieren. Beide laufen produktiv. Namen nennen wir ausschließlich mit schriftlicher Freigabe. Die liegt hier nicht vor, deshalb bleibt es bei der Beschreibung.

Ein Beispiel

Warum wir für unseren eigenen Betrieb bewusst keinen Agenten gebaut haben

Es gab reichlich Gelegenheit: Bestellungen aus PDF lesen, Anfragen beantworten, Kollektionen vorschlagen. Die Daten waren strukturiert, die Regeln eindeutig, die Ergebnisse mussten reproduzierbar sein. Jede dieser Bedingungen spricht gegen ein probabilistisches System.

Und wir tragen die Folgen selbst. Geht der Zahlungsabgleich daneben, kostet das uns. Das ist der Unterschied zwischen einer Empfehlung und einer Wette auf eigene Rechnung.

Das Artikelmodell, das die Automatisierung erst möglich macht
QualitätEinkaufsartikel

Stoffbasis: Zusammensetzung, Gewicht, Breite, Einkaufspreis.

DesignDruckmuster

Ein Muster, gedruckt auf eine bestimmte Qualität.

ArtikelVerkaufsartikel

Die Farbvariante eines Designs, mit eigenem Verkaufspreis.

0002189 – 0090451 – 000001a
QualitätDesignFarbe

Eine flache Artikelliste hätte bei jeder neuen Farbe die Stoffdaten dupliziert. Diese Dreistufigkeit ist der Grund, warum sich Sammelbestellungen beim Hersteller überhaupt automatisch aggregieren lassen.

Mehr dazu

Die Entscheidungen im Detail gibt es auf Anfrage.

Datenmodell, Pipeline-Phasen, Routenerkennung für Inland, EU und Export, Bankanbindung. Wer wissen will, ob einer dieser Fälle dem eigenen ähnelt, fragt danach.

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